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Auf den nachfolgenden Seiten lernen Sie einen anderen Karrenbrock kennen. Einen, der auch im schreibenden Metier seinen Ausdruck findet .





Meine Schwerpunkte als Autor sind:

- die kreative Gestaltung von Werbespots für Funk, TV und Kino

- die Optimierung vorhandener Texte für den auditiven Einsatz

- Audio-Content für audiovisuelle Medien

- Imagefilme mit human und emotional touch

- Moderations- und Ablaufbücher für Veranstaltungen

- und Vorträge und Reden, die bewegen sollen.

Hand in Hand mit erfolgreichen Sach- und Fachautoren, wie der österreichischen Buchautorin, Zeitungs- und Fernsehjournalistin Miriam Özalp (www.textredaktion.at), entstehen so Gesamtwerke, die den Fakten ebenso gerecht werden, wie dem Wunsch nach emotionaler Wirkung.


TEXTOPTIMIERUNGEN für audiovisuelle Medien

Nicht jeder Text, der für eine gehört/gesehene Präsentation geschrieben wurde, ist dafür auch geeignet. Das ist eine oft bittere Erkenntnis: Da "schrauben" fünf Leute aus unterschiedlichen Abteilungen haarfein am Text für die Präsentation, und doch findet das Ergebnis nur müden Zuspruch! In all den Jahren habe ich zwei kapitale Fehler ausgemacht, die die Ursache dafür sind:

1.) Der Text wurde geschrieben, um ihn zu lesen. Der Autor schreibt für seinen Auftraggeber und der wiederum liest das Ergebnis. Hat er also eine Textstelle nicht verstanden, kann er zurückblättern und den Satz noch einmal von vorne beginnen. - Der Betrachter des Films (oder des Videos oder der Internetpräsentation) kann nicht zurückblättern. Entweder die Information, die es zu vermitteln gilt, wird sofort und auch "nebenbei" verstanden - oder sie geht verloren!

2.) Der Text wurde nicht für den Betrachter verfasst, sondern für den Hauptabteilungsleiter! Ist doch klar: Hauptabteilungsleiter X beauftragt Ingenieur Y einen Text für die Produktpräsentation zu schreiben. Für wen schreibt also Y? Für den Hauptabteilungsleiter! Und das ist schlecht. Denn fortan formuliert Y, um seinen Chef zu beeindrucken. Möglichst komplexe Schachtelsätze mit mehreren auf sich selbst bezogenen Relativsätzen, verfeinert mit vielen Hilfsverbkonstruktionen und statischen Verben. Außerdem schreibt Y alles, was er weiß. Will er doch als "ausgebuffter Profi" gelobt werden. Wie schön für ihn. Wie schlimm für den Betrachter!

Die Lösung ist einfach: Was wir sagen, soll verstanden werden! Ein Text muss nicht immer alles erklären, er kann und darf auch "nur" neugierig machen. Ein Text muss nicht verklausuliert und in efeutreibender Regungslosigkeit verharren. Ein Text, der zumal ausschließlich gehört werden kann, muss eingängig und klar sein, interessant, abwechslungsreich und manchmal auch rigoros. "Wie soll ich die Leichtigkeit der Anwendung eines Produktes anschaulich rüberbringen, wenn sich schon die Präsentation alle Zacken aus den Rädern bricht?"- Wie wahr.

Insofern habe ich in den vergangenen Jahren mehr und mehr inhaltliche Überarbeitungen vorgenommen. Dies gilt für den Bereich der Unternehmenskommunikation und Präsentation, aber auch für den Bereich der touristischen Kommunikation. So zählen Chemiefirmen oder Internetbroker ebenso zu meinen Kunden, wie Tourismusverbände.


COMEDY

Auch Comedyformate für diverse Rundfunkanstalten (private und öffentlich-rechtliche wie den Hessischen Rundfunk oder den WDR) habe ich entwickelt und betreut/produziert.

Genauso wie nationale Werbekampagnen, z.B. für die Frankfurter Rundschau. Und das ist kein Widerspruch.



REDEN & VORTRÄGE

Egal ob Business-Kommunikation oder Endverbraucheransprache: Wer etwas lernen soll, will belohnt werden. Insofern vermischen sich die verschiedenen Ansätze zu einer Erkenntnis:

Der von mir aufbereitete Text ist leichter zu sprechen, leichter zu verstehen und deshalb leichter bekömmlich. Er ist ausgefeilt und berücksichtigt auch die "Sollbruchstellen" (Wachrüttler, Aufmerksamkeitscatcher), die z.B. einen langen "Vortrag" erst lebendig halten.

Viele meiner Auftraggeber nutzen dabei die Möglichkeit, den redigierten Text auch gleich bei mir und von mir sprechen zu lassen (Guide-Voice).

So entsteht

* ein reger Gedankenaustausch mit dem Vortragenden zum eigentlichen Ziel des Textes, der Rede oder der Präsentation,

* eine Analyse der soziografischen Struktur der Zuhörer,

* ein kleines Regiebuch für die Präsentation oder Veranstaltung, das den Text (die Rede) in den richtigen Rahmen stellt,

* eine kleine Liste von Anregungen zum Medienmix, der die Präsentation/den Vortrag abwechslungsreich unterbricht oder ergänzt,

* eine Guide-Voice, die es dem Auftraggeber gestattet, quasi der "erste Zuhörer seiner eigenen Rede/Präsentation" zu werden und somit den Text so aufzunehmen, wie ihn der Zuhörer später erlebt: als gehörtes Werk,

* der publikumswirksame Trick, aus drei Vorträgen eine moderierte Talk-Runde zu machen,

* eine Empfehlung für ein Personal Coaching im Rahmen eines Seminars oder Crash- Kurses.



UNTERNEHMENSKOMMUNIKATION / PR

Bei der schreibenden Arbeit im bereich Unternehmenskommunikation und Public Relation wurde ich im Laufe der vielen Jahre immer öfter mit einer sehr interessanten Aufgabe betraut: der Schaffung oder Stärkung einer "emotionalen Identität" einer Institution oder eines Unternehmens nach innen und nach außen.

Ein mehr denn je wichtiger Ansatz. Denn Unternehmen und deren Produkte werden immer vergleichbarer. Alles wäscht weiß, alles achtet auf den Umweltschutz, überall steht der Mensch im Mittelpunkt. Wie schön. Und wie langweilig!

Um also eine eigenständige und unterscheidbare Persönlichkeit zu werden, die im Innenverhältnis und im Außenverhältnis überzeugen kann, muß sich ein Unternehmen spürbar wandeln. Denn:

Vertrauen und Glaubwürdigkeit druckt man nicht auf ein Plakat.

Wie wahr. Es ist der größte Irrglaube, dass man durch eine groß angelegte Plakatkampagne oder einen aufwendig produzierten Image-TV-Spot ad hoc in den Köpfen und Herzen der Menschen eine neue Persönlichkeit installieren kann. Das ging vielleicht früher einmal. Und auch da nur schlecht.

Ein Unternehmen, sein Produkt, seine Führungsmannschaft, seine Mitarbeiter müssen eine "emotionale Identität" transportieren, die Kunden müssen sie spüren können. Um so wichtiger ist dieser Ansatz, da sich heuer der "große Generalvorsitzende" nicht mehr hinter seiner Wichtigkeit verbergen darf. Er ist nicht wichtig, weil er unnahbar ist, sondern er ist wichtig, weil er begeistern kann. Die eigenen Mitarbeiter, die Aktionäre und die Kunden.

Begeisterung für ein Unternehmen heißt aber, sich mit dem Unternehmen vertraut zu machen. Und 'vertraut machen' hat viel mit Vertrauen zu tun.

Solch eine Identität ist nicht von heute auf morgen umzusetzen und zu kommunizieren, besser: zu leben! Daher haben sich in den vergangenen Jahren immer mehr Firmen und Institutionen entschlossen, dieses Projekt mit mir anzuschieben und schrittweise umzusetzen.



ZUSAMMENFASSUNG

Ja, ich gestehe: mein Schwerpunkt als Autor ist die Emotionalität, die Philosophie und der Humor. Mal so, mal so.

Reine Fachinformationen, perfekt und griffig formuliert, ganze Bücher und Artikelserien faszinierend aufbereitet – das ist das Metier von Miriam Özalp, der bekannten österreichischen Journalistin und Autorin (www.textredaktion.at).















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